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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Mit vier Siegen war es der Mannschaft von Ralph Hasenhüttl zuletzt stattdessen gelungen, an die stärkste Phase der Hinrunde anzuknüpfen, als sich die Leipziger für einen Lauf von acht Dreiern zwischenzeitlich sogar mit der Tabellenführung belohnten.  <p> Gelingt dies, sind die VfL-Stars mit den heimischen Fans im Rücken immer für einen spielentscheidenden Treffer gut. Markiert der BVB allerdings wie gegen Stuttgart früh das 1:0, wird es für die Hecking-Elf verdammt schwer.  <p>  Da Akanji seinen Part mehr als ordentlich interpretierte, wird sich der Status von Schmelzer vermutlich auch in Bremen nicht verbessern: Der Trainer dürfte sich in jedem Falle davor hüten, auf die fast perfekte Vorstellung mit vermeidbaren Veränderungen zu reagieren. <p> Die Elf von Carlo Ancelotti präsentierte sich einfach viel abgebrühter als die Werkself. Bezeichnend war dabei, dass alle drei Treffer der Bayern aus Standards resultierten. <p>  Während die Heimbilanz nicht besser sein könnte (drei Spiele, drei Siege), sind die Borussen in der Fremde nicht so erfolgreich. Lediglich in Augsburg hat es für ein Unentschieden gereicht. Auswärts ist also noch Luft nach oben vorhanden.  </pre>


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<pre>Brachten es die Berliner doch bereits vor Jahresfrist zustande, den bereits sicher geglaubten Direkt-Startplatz in der Europa League am Ende noch leichtfertig aus der Hand zu geben – wie es der Zufall so will, unter anderem durch ein 1:2 gegen Darmstadt am 3Spieltag.  <p> Erstmals seit 33 Jahren wird das altehrwürdige Böllenfalltor am 15. August wieder Zeuge eines Bundesligaspiels, wenn Aufsteiger Darmstadt zum Auftakt gegen Hannover 96 lädt. Die Euphorie bei den Hessen ist jedenfalls gewaltig: alleine zur Saisoneröffnung pilgerten mehr als 6000 Fans ins Stadion, zum Meisterschaftsstart werden es dann fast dreimal so viele sein.  <p>  Neben jenen um Meistertitel, Europapokal-Plätze sowie gegen den Abstieg in die Bundesliga startet auch noch ein vierter — nämlich jener um den Torschützenkönig. <p> Klar also, dass nach dem Schlusspfiff erstmal die Enttäuschung überwog. Nachdem Walpurgis aber noch auf dem Rasen einer Spielerkreis bilden ließ und seine Mannen wieder aufrichtete, wich dieses Gefühl schon bald wieder der Zuversicht. <p>  Obendrein können die Wölfe darauf hoffen, dass der nächste Besucher gegebenenfalls dennoch zu konstatierende Lücken gar nicht erst zu nutzen weiß: In Sachen Torgefahr hatten die Freiburger im bisherigen Saisonverlauf denkbar wenig anzubieten.  </pre> 


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<pre> Da allerdings auch das defensive Mittelfeld derzeit mehr schlecht als Recht besetzt ist, steht in Mainz kaum jemandem die Verwunderung ins Gesicht geschrieben, wenn die Rede vom Torverhältnis ist. Zwar konnten die 05er in den bisherigen fünf Spielen nach Dortmund und Bayern die meisten Treffer erzielen.  <p> Vor allem die erste Halbzeit verschlief Bremen komplett und lag zur Halbzeit verdient mit 0:2 zurück. Dass die Werderaner nicht voll bei der Sache waren, belegt auch die Laufleistung: Hannover lief mit 122 Kilometern fast acht mehr als die Bremer und legten mit 250 Sprints auch 55 Spurts mehr hin.  <p>  Das letzte Berliner Erfolgserlebnis beim VfB war der 2:1-Sieg im Februar 201Das war auch das letzte Mal, dass die Hauptstädter einen Treffer erzielen konnten. In den jüngsten drei Auswärtspartien gab es kein Tor der Hertha. <p>  Es sei schön, so zu starten, so der Hannover Stürmer Niklas Füllkrug, „weil man dann auch mit mehr Selbstvertrauen an die Sache herangeht. Wichtig ist, dass man als Aufsteiger so eine kleine Anfangseuphorie hat.“ <p>  Zwar scheint zuletzt ein Ruck durch die abstiegsgefährdeten Schwaben gegangen zu sein, doch wir bezweifeln, dass es in Bremen eine Trendwende geben wird.  </pre>


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<pre> Nach seiner unnötigen gelb-roten Karte im Borussia Park fällt mit Aaron Johannsson nun schließlich auch noch der letzte etatmäßige Bremer Mittelstürmer aus.  <p> Und dann wäre da ja noch das happige Restprogramm, welches über das Sechspunkte-Duell mit den Schanzern hinaus noch so knifflige Aufgaben wie Hertha (A), Bayern (H), Frankfurt (A), Gladbach (H) und das abschließende Gastspiel beim heimstarken HSV parat hält.   <p> Ob sich das am Samstag gegen den VfB Stuttgart schon bessern wird? Vor allem mit welchem Personal? <p>  „Es ist immer die gleiche Leier. Wir versuchen alles, aber wir treffen einfach nicht mehr“, so ein fast schon verzweifelt klingender Philipp Hosiner.  <p> Kein Wunder, dass die Stimmung bei den Niedersachsen aktuell top ist, auch wenn die Leistung vor allem in der ersten Hälfte alles andere als gut war. Dennoch, oder gerade deswegen, wog VfL-Trainer Bruno Labbadia eine positive Bilanz:  </pre>


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<pre> Zwei Punkte haben die Hoffenheimer am vergangenen Spieltag beim Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt liegen gelassen. Zwar konnte die TSG, die insgesamt nur 37 Prozent Ballbesitz verbuchte, den 0:1-Rückstand schnell ausgleichen, aber zum Siegtreffer reichte es aber nicht mehr.  <p> RB Leipzig ist damit erst der zweite Aufsteiger, der nach acht Spieltagen noch ohne Niederlage ist, zuvor gelang das nur dem MSV Duisburg 1993/9Leipzig ist aber der erste Bundesliga-Neuling, der in den ersten acht Spielen unbesiegt geblieben ist.  <p>  Nach einer bereits äußerst bescheidenen ersten Saisonhälfte spitzte sich die Situation bei den zwei Rivalen in den ersten Wochen des neuen Jahres nochmals weiter zu: In der Rückrundentabelle wird das Duo punktgleich mit Darmstadt auf den hintersten drei Tabellenplätzen geführt. <p>  Aber auch null Punkte aus drei Liga-Spielen sowie ein desaströses Torverhältnis von 2:12 sprechen diesbezüglich Bändeâ€¦  <p> Der anstehende Besuch der TSG Hoffenheim bietet nun die erste Gelegenheit, die einschlägigen Statistiken in der eigenen Arena aufzupolieren — in den bis dato an der Weser absolvierten acht Partien kamen für Werder schließlich gerade einmal ebenso viele Punkte herum.  </pre>


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